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Trennung Verhandeln

Trennungsvereinbarung verhandeln: Wenn Sie Empathie und Strategie benötigen

Die Verhandlung von Trennungsvereinbarungen wird immer wieder als die schwierigste Verhandlungsart im Personalbereich gesehen. Sie ist unbeliebt und wird von allen Seiten als herausfordernd gesehen. So sagten Sie, die Teilnehmer meiner Umfrage kürzlich auch. Das Ergebnis können Sie gerne nochmal selbst studieren:

Hier der Link zur Umfrage auf LinkedIn

Verhandlungen mit dem Betriebsrat und die von Gehältern wurden seltener genannt.

Was das Vorgehen bei Trennungsvereinbarungen so schwierig macht, ist offensichtlich:

Der / die Betroffene fühlt sich nicht mehr gewünscht oder gebraucht, wo man doch bis gestern ein geschätzter Mitarbeiter/Mitarbeiterin war. Dies wir im Regelfall als persönliche Abwertung erlebt: Die Reaktion: Große Unsicherheit, die mit emotionalem Stress und entsprechenden Reaktionen bis hin zu existenziellen Ängsten reicht.
Für den Umgang mit dieser Situation benötigen Sie ein großes Maß an Empathie und emotionaler Kompetenz.

Gleichzeitig ist es das Bestreben der Verantwortlichen, die personelle Maßnahme so vorteilhaft wie mögliche umzusetzen.
Zur Erreichung der damit verbundenen Ziele braucht es den richtigen Umgang mit allen Stakeholdern und eine passende Strategie.

Hört sich an wie die Quadratur des Kreises, nicht Empathie einerseits, Strategie andererseits?

Tatsächlich erlebe ich in der Praxis ganz häufig, dass auch erfahrene Personaler primär eine der beiden Klaviaturen meisterlich beherrschen. Sie benötigen aber beide.

Der Schlüssel zur Lösung liegt aus meiner Sicht in einem passenden Prozess für den Gesamtablauf, so dass Sie in den einzelnen Runden je nach Stakeholder mit Empathie und Ihrer emotionalen Kompetenz punkten können.
Entsprechendes handwerkliches Geschick und das richtige Mindset darf dabei natürlich nicht fehlen.

Wenn Sie dabei Unterstützung suchen, schreiben Sie mir hier gerne eine Nachricht.

© Christoph Kuzinski, Juni 2021

 

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